In knappen Worten:Ein Staatsanwalt der Paderborner Staatsanwaltschaft ist, wie berichtet , befördert worden, obwohl auf seinen privaten und dienstlichen Computern vor neun Jahren kinderpornografisches Material gefunden worden war. Die pikante Personalie hat das Justizministerium auf Anfrage bestätigt, spricht aber von einem „Routinevorgang“.
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